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09.07.2018:
Was wäre Himmel ohne Träume?

Eine Runde im Liegestuhl auf der Terrasse unter einem Himmel wie diesem wirkte wie Erholung pur. Endlich habe ich eine Beziehung zu meinem veränderten Himmel. Tief in mir nistet noch immer eine leise Wehmut über den Verlust des Nachmittag-Abendhimmels von Weitmars. Nun habe ich Morgenhimmel und das Gegenüber des Abendhimmels, das sich in den abgeflachten Kegeln des Albrandes, von Bettringen und Waldstetten bis zum Rosenstein und dahinter spiegelt. Ein viel weiteres Panorama denn je. Doch fehlte bisher immer was.
Die Sehnsucht legt sich. Immerhin gab's schon Rot-Gold am Abend vor dem Rechbergaufstieg. Weite und Farbenspiele. Wunderschön, aber anders. Die Reize entfalten sich erst nach und nach."Das wird schon!", sagt eine Stimme in mir und gurrt ermutigend.
Ja, ja, ja, bin ja bereit, das zu glauben - oder vielleicht doch noch nicht .... jetzt ...